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Deine Aufgaben bis morgen

  • Finde bequeme Voicings für deine Dreiklänge
  • Spiele die Dreiklänge mit Basston in der linken Hand
  • Probiere Patterns aus für die rechte Hand:
    • Simples Viertelnoten-Pattern
    • Schaukel-Pattern
    • Arpeggio-Pattern
  • Probiere in der linken Hand Übergänge zwischen den Grundtönen der Akkorde zu improvisieren

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Dieser Beitrag hat 76 Kommentare

  1. Teresa Weingärtner

    Hallo Artemi,
    bin total begeistert. Deine Videos sind toll, verständlich und kurz aufgebaut. Ist genau das was ich seit längerer Zeit suche.
    Vielen leben Dank.

    Teresa

    1. Artemi

      Yay, freut mich sehr! 🙂

  2. Harald

    hallo,
    das war ein ganz wichtiger erkenntnisschritt für mich – danke! didaktisch sehr schön aufbereitet!
    herzliche pattern-grüße
    harald

    1. Artemi

      Sehr gern, Harald! Schön, dass du dabei bist.

  3. Silke

    Das gibt Übungsstoff für viele Tage. Du hast es sehr übersichtlich dargestellt undes macht Spaß es auszuprobieren und Wissen von anderen Instrumenten zu einem vollständigeren Bild herzuziehen und zusammenzusetzen.
    Herzlichen Dank

  4. Sabine

    Das war heute wieder sehr aufschlussreich und ein neuer Aha-Moment ! Für mich als Neuling nicht mehr ganz so leicht umzusetzen, aber es klappt erstaunlich gut – so ganz ohne Noten :).
    Danke für die tollen Lektionen!

  5. Sonja

    vielen Dank, was für eine Erkenntnis heute!! Eigentlich lerne ich Klarinette und bin zufällig auf deine Lektionen gestoßen, weil ich mich mehr mit Musiktheorie beschäftigen wollte. Ich habe mir ein kleines Keyboard geschnappt und einfach mal mitgemacht. Es hat so einen Spaß gemacht und spielerisch lerne ich die MUSTER hinter den Liedern kennen und auch ein Grundgerüst zum möglichen Improvisieren. Das war alles so gut didaktisch aufgebaut, du bist ein klasse Lehrer!!!

    1. Artemi

      Danke Sonja, das freut mich sehr! Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und melde dich, wenn du was brauchst.

  6. Susanne

    Vielen Dank für die wirklich sehr ausführlichen Informationen. Dabei merkt man schnell, wie wichtig es ist, sich mit der Theorie zu beschäftigen. Für mich bedeutet das auch noch viel Arbeit, die sich aber lohnt.

    1. Artemi

      Ja Susanne, das lohnt sich hundert Mal, da hast du Recht. Dran bleiben ist das A und O, das lernt man nicht alles von heute auf morgen. Schön, dass du dabei bist!

  7. Dieter

    Die Aufgaben sind im Prinzip klar, aber heute brauch ich mehr Zeit um die Patterns und Voicings flüssig auf die Tastatur zu bringen. Also mehr Übung als bisher!
    Also dann bis morgen!

  8. Christian

    Danke für den letzten Teil. Du hast gut erklärt. Es ist für mich allerdings sehr viel auf einmal und es wird für mich echt schwer. Ich werde das einzeln für mich üben müssen. Es hat aber einige male Klick bei mir gemacht und ich freue mich schon auf die nächsten Tage, wenn ich den Input verarbeiten kann. Habe mir gestern ein Lied theoretisch erarbeiten können (My Immortal von Evanescence) ), an dem ich vorher gescheitert bin. Jetzt geht es ans umsetzen. Klavier spielen macht "so" richtig Spass.

    1. Artemi

      Hey cool, das sind ja echte Fortschritte! Lass mich wissen, wenn du noch Unterstützung brauchst. Viel Erfolg weiterhin!

  9. Christian

    Danke für die Erläuterungen. Jetzt hat es etwas Klick gemacht! Ich habe auch einiges ausprobiert und hab noch einige Ideen was man damit machen kann.

  10. Martina

    Super interessant! Vielen Dank! Jetzt wird geübt und ausprobiert. Danke Artemi

  11. Hartmut

    Hallo Artemi, finde deinen Vorteag sehr angenehm und nicht zu überladen für den Anfang.
    Dennoch bleibe ich immer wieder im Verständnis hängen, was die Aufteilung von linker oder rechter Hand betrifft bzw. deren abwechselnden Einsätzen.
    Beispielsweise bei den patterns als "Begleit-Muster" im Wortsinn. Sind sie nun genuin als Melodiegerüst für rechts und Akkorde und deren Umkehrungen usw für links (als eigentliche Grundbegleitung)?
    Ich weiß natürlich, dass Akkorde als solches für links und rechts ausgelegt sind, hatte mir aber irgendwann mal gemerkt, dass es sinnvoll ist, sie von vornherein auf links zu spielen. Oder bin ich da leider mittlerweile völlig verwirrt?
    Würde mich sehr freuen, wenn du Die Zeit findest, hier ein für alle mal Klarheit zu schaffen.
    Wie gesagt, ich empfinde deine Darstellungsweise sehr angenehm (gewissermaßen gut komponiert 😉) m, vergleiche da noch immer auch andere online-Kurse und könnte mir vorstellen, demnächst bei dir zu buchen.
    Herzliche Grüße
    Hartmut

    1. Artemi

      Lieber Hartmut
      Ganz grundsätzlich sind Akkord-Bezeichnungen da, um die «harmonische Umgebung» zu betiteln. Wenn oben «Am» steht – dann sind wir in A-Moll. Und zwar in allen Händen. Wenn du Filmorchester-Noten schaust, steht auch oben vlt man «Am» und dann spielen alle 80 Instrumente etwas in A-Moll. Es ist die Aufgabe des Komponisten bzw. des Arrangeurs, dass die verschiedenen Spuren (z.B. linke und recht Hand am Klavier) harmonisch zueinander passen – sprich, dass sie grundsätzlich in der selben Akkord-Umgebung sind. Praktisch gesprochen ist es meistens so, dass wir hier die Aufgabe des Arrangeurs übernehmen: Wir fragen uns zuerst – für welche Besetzung sollen wir arrangieren? Beispiel 1: Für Solo-Klavier. Das heisst, wir nehmen (meistens) die Melodie des Lieds in die rechte Hand und erfinden/komponieren/improvisieren eine Begleitung in der linken Hand, die die passenden Akkorde spielt. Beispiel 2: für Klavier + Gesang; Dazu überlassen wir die Hauptmelodie dem Sänger und so können wir verschiedene «zweispurige» Begleitmuster nehmen, z.B. wir spielen Akkord-Umkehrungen in der rechten Hand und Akkord-Grundtöne in der linken. Macht das Sinn für dich?

      1. Hartmut

        Vollständig!
        Hatte sich auch bereits teilweise im letzten Teil der Challenge geklärt sowie auch in einem der zahlreichen Skripte, die du dankenswerterweise eingestellt hast.
        Vielen herzlichen Dank auch für das tolle Mail-Angebot für monatliches Liedtutorial plus Kurs-Bundle;
        stehe quasi kurz vor der Tür…😉
        Ganz herzliche Grüße!!!

  12. christof

    Wow, Wahnsinn!!! Vielen lieben Dank Artemi! Sau schwer und macht richtig Spaß.
    Grüße Christof

  13. Tina

    Vielen Dank, ganz tolle Infos. Du hast kannst das so gut erklären. Endlich hab ich das mit Umkehrung und Arpeggio verstanden. Nun kann es an’s Üben gehen. Freu mich schon auf das Endergebnis 😉

    1. Artemi

      Yay, freut mich das zu hören! Viel Erfolg weiterhin.

  14. Gabriele Georgius

    Hallo Artemi,
    Vielen Dank für deine tollen Tipps, die ich super verstehe.
    Ich spiele sehr viel Klassik z.B Beethoven Sonaten.
    Hast du hier einen Tipp, wie ich diese schnell harmonisch analysiere? Da ist oft ja jede Zählzeit ein andere Akkord, wo jedoch oft der Grundton fehlt und es viele Zwischendominaten gibt. Kennst du da auch eine Seite, die klassikstücke analysiert?

    Liebe Grüße Gabi

    1. Artemi

      Liebe Gabi
      «Schnell» wird’s mit der Zeit, weil die Struktur immer die selbe ist und sich viele Akkorde wiederholen. Eine Website mit Analysen gibt es nicht, jedenfalls nicht dass ich wüsste. Leider werden klassische Stücke viel zu wenig harmonisch analysiert. Meist werden sie einfach nur nach Noten gespielt und fertig 🙁
      Herzliche Grüsse & gutes Neues Jahr!

  15. Monika

    Es macht mir sehr viel Spaß deinen Erklärungen zu zu hören!
    Ich kann gut verstehen und habe Freude am ausprobieren – auf jeden Fall vielen Dank für die tolle Idee der 5 Tage Challenge:) Moni

    1. Artemi

      Danke liebe Moni
      Freut mich, dass es dir Spass macht <3
      Jetzt nur noch dran bleiben 😉 Viel Erfolg weiterhin!

  16. Michael

    Hallo Artemi, hat alles soweit geklappt, mit bisschen Übung, geht’s dann auch noch schneller, na und die improvisation ist Sehr sehr einfach ausgefallen, aber beim Üben kommt schon einiges zusammen… 🙂👍🙋‍♂️ LG Michael

    1. Artemi

      Das freut mich zu hören, lieber Michael! Viel Erfolg weiterhin. Schreib mir, wenn du was brauchst.

  17. Daniela

    Boah, für einen Anfänger echt eine Callenge! Muss d erst mal richtig üben!

    1. Artemi

      Liebe Daniela
      Ja, diese Lektion ist schon etwas fortgeschritten. Wenn du als Anfängerin mehr Unterstützung brauchst, ich habe einige Online-Trainings, die von Null anfangen: «Technik für Novizen», «Noten Lesen von 0 auf 100» und «Anfänge». Siehe hier: https://member.klavierkrani.ch/shop/
      Grüsse, Artemi

  18. Jakob

    Jawoll! Das klappt und mancher Knoten löst sich im Tun.
    Es macht mich so fröhlich zu üben und zwischendurch all die Kommentare von Erfolgreichen und Eifrigen und Verzagten, … zu lesen und deine immer warmherzigen und aufbauenden Rückmeldungen.

  19. Birgit

    Es funktioniert super!

  20. Marion

    Lieber Artemi, ich bin sehr angetan von dieser Challenge und deiner Art zu unterrichten. Ich habe mir schon einige Onlinekurse angeschaut und bislang hat mich keiner in der Vorstellung überzeugt. Ich danke dir für deine prompte Antwort auf meine Mail, ob dein Kurs parallel zum Liveunterricht laufen kann.
    Für diese Lektion ein ganz klares JA zu deinem Kurs!
    Viele Grüße Marion 🎈

  21. Sylvia

    Puh, kapiert hab ichs, die Umsetzung braucht doch noch einiges an Kopfarbeit…

  22. Doris

    Es macht so viel Spaß! Jetzt traue ich mir schon viel mehr zu und probiere auch einfach aus!
    Vielen Dank!

  23. Uwe

    Uff das muss ich mir nochmal zur Gemüte führen. Für mich als totalen Anfänger nicht ganz ohne.

  24. Ann

    Herzlichen Dank- sehr kompakt, aber wieder sehr gut erklärt… Aufgabe erledigt- jedoch werde ich diese wohl noch die nächsten Tage wiederholen & verinnerlichen bevor ich mich an die Nächste wage, sie ist doch sehr vielseitig ;-)…

    1. Artemi

      Danke, Ann, freut mich, dass es dir hilft und auch zu dass es dir etwas zu tun gibt 😉 Bis bald

  25. Marco

    Guten Abend Artemi. Ich habe sehr viel Freude an deinem Akkorde-Challenge und lerne viel. Er ist didaktisch super gut aufbereitet und macht Lust auf mehr. Vielen Dank!
    Ich kämpfe mit dem Rhythmus bei Wind of Change und habe darum mal für mich die Takte aufgezeichnet. Habe ich es richtig verstanden:
    Es sind 8 4/4 Takte.
    – Im 1. Takt kommt das G mit dem "to" auf den 3. Schlag
    – Im 2. Takt kommt das Dm mit dem "magic" auf den 2. Schlag
    – Im 3. Takt kommt das G mit dem "moment" auf den 2. Schlag
    – Im 4. Takt kommt das C mit dem "glory" auf den 2. Schlag
    – Im 5. Takt kommt das G mit "night" auf den 1. und das Dm mit dem "childeren" auf den 3. Schlag
    – Im 8. Takt kommt das F mit dem "you" auf den 1. und das Gmit dem "me" auf den 3. Schlag

    Uff, etwas umständlich, aber ich hab’s nicht so mit dem Takt (nur in der Musik)

    1. Artemi

      Lieber Marco
      Vielen Dank für dein Feedback.
      Im letzten Teil der Challenge sind Noten verlinkt, wo du den Rhythmus ganz genau siehst, mit den Akkorden über der Melodie. Hoffe das hilft dir mit dem Timing. Falls nicht, melde dich bitte nochmal.

      1. Marco

        Vielen Dank Artemi. Hatte ich nicht gesehen. Bin jetzt am Chords Foundation und finde es super gut.

  26. Nadja Hurter

    Hallo Artemi
    Danke für deine hilfreichen Inputs zu den Akkorden und den Tonarten. Ich begleite vor allem Kinderlieder auf dem Keyboard. Mit der rechten Hand spiele ich die Melodie, mit der linken Hand mache ich die Begleitung. Ich begleite vorallem mit den Umkehrungen der Akkorde, um grosse Sprünge zu vermeiden. Oft verwende ich den "Wechselbass (?)", ich lasse als erstes den tiefsten Ton der Umkehrung klingen und als zweites die beiden höheren Töne des Dreiklangs. Nun ist bei den Umkehrung der tiefste Ton aber nicht immer der Grundton. Ist meine Begleitung demzufolge falsch, da ich anhand deiner Videos lernte, dass ich in der Begleitung die Töne der Tonart und auf einen Akkordwechsel immer den Grundton anschlagen muss?

    1. Artemi

      Liebe Nadja, nein da ist nichts falsch. Du kannst auch andere Akkordtöne als tiefsten Ton nutzen. Je nach dem wie tief du deine Umkehrungen spielst, klingt dann der Akkord einfach nicht mehr ganz so klar. Ich erkläre das noch genauer in meinen weiterführenden Online-Trainings, insbesondere im Left Hand Kung Fu, wo es um Begleitmuster für die linke Hand geht. Grüsse, Artemi

  27. Almuth

    Ich bin begeistert! Ich kann zwar vieles noch nicht umsetzen, aber es ist suuper erklärt und macht echt viel Spass!!!

    1. Artemi

      Freut mich zu hören!

  28. Julia

    Ich hatte schon von Voicing und Patterns gehört, dachte aber immer das ist bestimmt etwas, das für mich zu schwieg ist. Jetzt weiß ich, dass das eigentlich gar nicht so schwer ist.
    Nur das mit den Übergängen zwischen den Grundtönen ist noch eine Herausforderung für mich. Aber das ändert nichts daran, dass du das wieder super erklärt hast.
    Vielen Dank.

  29. Eva

    ganz vielen Dank für die tollen Erklärungen, theoretisch ist mir schon einiges klar… aber die praktische Umsetzung fällt mir noch recht schwer🙈… aber ich bleibe dran😅

  30. Angelina

    Vielen Dank 😊 für die tolle Erklärung – ich bin selbst gelernte Klavierspielerin – Grundlagen vom Akkordeon übernommen – das hilft mir sehr sehr gut

  31. Andrea

    So alles erledigt..erstmal im schneckentempo aber ich bin mir sicher ich schaffe das..Ich bin begeistert wie du mich begeisterst für das Wissen.. das sonst eher trocken zu finden ist..hier endlich so verpackt das man gerne zuhört und dabei wirklich versteht…

  32. Margrit

    Hey Artemi, Frage: beim Refrain "wind of change" gibt`s ja gegen Ende einen F Akkord. Ist dieser so etwas wie ein Hinführen auf das Ende zu? Für mein Gehör ist es eine Auflösung zum Ende hin. Oder ist der einfach eingebaut weil es hübscher tönt? Danke für deine Antwort.

    1. Artemi

      Liebe Margrit
      Das F am Ende des Refrains ist einfach eine freie Wahl des Komponisten. Man kann sie natürlich auf verschiedene Arten interpretieren wenn man will. z.B. könnte man sagen, dass es eine aufsteigende, «hoffnungsvolle» Ausstrahlung hat, wenn das F zum G wechselt (Schritt-Bewegung um einen Ton nach oben); oder man könnte sagen, dass die Akkorde Am F G in sich eine Melodieführung haben – der Unterschied von Am zu F ist die Bewegung des Tons E zum Ton F (die anderen zwei Töne bleiben liegen, Am und F haben beide die Töne A und C drin). Es ist als würde man in der Akkordfolge Am F G die Melodie aus den Tönen E F G hören, oder E F D.

  33. Silvia

    Artemi, herzlichen Dank !!
    Du erklärst das wirklich super.
    Eine Frage tut sich mir auf: kann ich noch mehr Moll-Akkorde einbauen? Oder wird das nur mit einzelnen Tönen spannender gemacht in den Pattern?
    Vielen Dank für deine "for free Lektionen" – sind fabelhaft

    1. Artemi

      Du kannst selbstverständlich probieren, weitere Akkorde einzubauen. Wenn du passende Moll-Akkorde suchst, schau im Quintenzirkel nach – und nimm z.B. den Akkord, der jeweils gegenüber des erwarteten Dur-Akkords ist. Wenn dein Lied z.B. einen G-Dur-Akkord hat und du stattdessen (oder dazu) einen Moll-Akkord suchst, kannst du E-Moll nehmen (ist im Quintenzirkel gegenüber von G-Dur).

  34. Viv

    noch ein bisschen holprig unterwegs aber es macht immer mehr Spass – Du baust es super genial aufeinander folgend auf. Danke!

  35. Angela

    Erledigt!

  36. Helmer

    Hallo Artemi, ich glaube ich bin im richtigen Moment auf dich gestossen. Deine Videos sind sehr hilfreich und deine ruhige Art sehr angenehm. Dankeschööön.

  37. tine

    Wieder ein toller und hilfreicher, vollgepackter Input! VIELEN DANK!! Mal schauen, was ich bis morgen schaffe 🙂

    1. Artemi

      Danke für die Blumen, Tine 🙂 Schön, dass es dir hilft.

  38. Peter

    Das war wieder super viel Input – dafür brauche ich dann doch etwas länger bis das so locker und flockig aus den Händen fließt. schätze ich.

  39. mike

    Juhu, geschafft^^

  40. Evelyne

    Herzlichen Dank für deine Bereitschaft, uns all dieses Wissen auf eine so tolle Art u Weise zu vermitteln! Ich sehe in der Theorie eine kleine Glühbirne nach der anderen aufleuchten und komme so step by step in der Praxis weiter. Ein schönes Gefühl und enorm motivierend, immer weiter zu üben 🙂

  41. Harald

    Hallo Artemi,
    danke für die schnelle Antwort.
    Nein ich verstehe es noch nicht ganz. Mir geht es eigentlich darum, dass ich mit der rechten Hand die Melodie spiele und mit der linken Hand das "Schaukeln-Pattern" als Begleitung verwenden möchte. Aber damit es passt sollte ich ja beim Akkord-Wechsel auf dem Grundton landen und dies passt dann ja nicht. Habe ich einen Gedankenfehler?
    Gruß

    1. Artemi

      Beim Schaukeln-Pattern ist es nicht nötig beim Akkordwechsel auf dem Grundton zu landen. Es reicht, wenn du zum richtigen Zeitpunkt den passenden Akkord spielst/schaukelst. Wobei es sehr darauf ankommt auf welcher Höhe (in welcher Oktave) du die Begleitung spielst. Je höher die Begleitung, desto weniger wichtig ist das mit dem Grundton. Je tiefer die Begleitung, desto eher wirst du beim Schaukeln mit dem Grundton anfangen wollen – und dafür musst du dann jeweils die Grundstellung der Akkorde verwenden und keine Umkehrungen. Sehr gute Frage, Harald!

    2. Simon Hallwaß

      Super! Hab mir das Video zweimal angesehen, um alles wirklich nachvollziehen zu können. Das braucht jetzt wirklich viel Übung, da man ja sonst viel mehr auf die rechte Hand gepolt wird und sich da das meiste abspielt. Danke dir!

  42. Harald

    Hallo Artemi,
    vielen Dank für diese tolle Challenge. Die Inhalte sind sehr gut und ausführlich erklärt.
    Zu dem Pattern "Schaukeln" habe ich jedoch eine Frage. Dein Beispiel C-Dur Akkord beginnend mit g und e zum c schaukeln. Du sagst aber, dass man bei einem Akkord/Akkord-Wechsel mit dem Grundton beginnen soll. Z.B. bei einem Akkord-Wechsel auf D-Moll würden wir ja dann mit a und f beginnen und nicht mit dem Grundton d. Passt auch vom Klang nicht ganz so gut. Dies habe ich jetzt nicht ganz verstanden.
    Kannst du mich bitte aufklären?
    Gruß und Danke

    1. Artemi

      Es ist beides korrekt. Damit der Akkordwechsel klar wird, sollte der Grundton klar sein. Das ist aber vor allem für die tiefen Basstöne wichtig. Beim Schaukeln kannst du beliebige Töne nehmen. Wenn du nur Begleitung spielst, dann kannst du den Grundton in der linken Hand anspielen (D) und mit der rechten Hand zwischen a+f und d abwechseln. Macht das Sinn für dich?

  43. Ulla

    Tolle Erklärung! Das ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt geht’s ans Üben. Ich freu mich drauf.

  44. Katja

    Toll, wie Du das alles in verdauliche Happen verpackst. Ich hab bisher nur nach Noten gespielt und mich beim Improvisieren immer hilflos gefühlt. Du hast da eine neue Tür aufgestoßen 🙂

  45. Georg

    Danke lieber Artemi für deine Ermutigung. Das sieht bei dir so leicht aus aber meine Finger finden die richtigen Tasten nicht so schnell. Da muss ich noch sehr viel üben, bin noch Anfänger.
    Ich freue mich auf morgen, die Melodie dazu spielen ist dass, was ich noch lernen möchte mit meinen 69 Jahren.

  46. Enes

    Vielen Dank! Die Hände arbeiten zwar nur sehr schwer synchron, aber es klingt zumindest nach etwas schönem und Übung mach den Meister! 🙂

    Freue mich auf morgen!

  47. Cristina

    Puuuh, mir raucht der Kopf! Da hab ich ganz schön viel zu tun. Aber okay, Übung macht den Meister. Bei dir, Artemi sieht es so simpel aus, ich breche mir fast die Finger. 🙂
    Es ist allerdings ein toller Ansporn! Danke!

    1. Artemi

      Lieb sein mit deinen Fingern, Christina 😉 Das wird schon. Am Anfang ist alles schwierig (sprechen, laufen, fahrradfahren, autofahren, begleitpatterns spielen…)

  48. Carsten

    Hat wieder viel Spaß gemacht. Deine Schritte in der Challenge passen super aufeinander – freue mich auf den Abschluss morgen. HG, Carsten

  49. Karin Schäfer

    Hallo,
    die Theorie habe ich zwar verstanden und kann auch die Akkorde in den Umkehrungen spielen, aber improvisieren werde ich nie lernen. Ich bin absolut unkreativ. Es macht mir einfach Spaß theoretisch viel zu wissen. Ich freue mich auf den letzten Teil des Kurses.

    1. Artemi

      Ich würde zwar sagen «Sag niemals nie», aber wie du meinst. Improvisieren ist nicht immer kreativ, die meisten Menschen lernen das Improvisieren, indem sie andere kopieren. Und genau so entsteht originelle Kunst: Man versucht andere zu kopieren und scheitert, weil man am Ende doch nur «sich selbst» ist.

  50. Christian

    Jetzt geht es aber wirklich los … schwitz … toll erklärt aber ich bin schon so alt, ob ich da noch genügend Zeit zum üben habe ? 🙂

    1. Artemi

      Das kannst nur du beantworten, lieber Christian 😉 Ich finde, wenn man Lust hat, ist es nie zu spät etwas neues anzufangen.

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